BiteButler

Welche Fische beißen bei 12 °C?

Stell die Wassertemperatur und den Monat ein. Das Tool zeigt, welche Arten gerade in ihrem Wohlfühlbereich sind, mit den Temperaturwerten der Prognose in der App.

Gewässer
  1. Meerforelle optimal 6–14 °C
  2. Plattfisch optimal 9–17 °C
  3. Regenbogenforelle optimal 12–17 °C
  4. Äsche optimal 10–16 °C
  5. Hecht optimal 10–20 °C
  6. Bachforelle optimal 10–17 °C
  7. Zander gut 14–25 °C
  8. Dorsch optimal 4–12 °C
  9. Quappe optimal 8–15 °C
  10. Barsch gut 15–24 °C
  11. Döbel gut 15–22 °C
  12. Barbe gut 14–24 °C
  13. Brasse gut 16–24 °C
  14. Rapfen gut 15–22 °C
  15. Rotauge gut 18–26 °C
  16. Rotfeder gut 18–24 °C
  17. Hering optimal 5–12 °C
  18. Makrele optimal 11–17 °C
  19. Wels mäßig 22–27 °C
  20. Aal mäßig 18–26 °C
  21. Karpfen mäßig 20–28 °C
  22. Hornhecht optimal 12–18 °C
  23. Wolfsbarsch gut 14–22 °C
  24. Schleie mäßig 20–26 °C

Der Balken verbindet die Wassertemperatur mit der Aktivität im gewählten Monat. Schonzeiten sind markiert, verbindlich ist das Landesrecht. Tageszeit, Wetter und Gewässer verrechnet erst die Prognose in der App.

So benutzt du das Tool

  1. Schieb den Regler auf die Wassertemperatur. Nimm die Temperatur in der Tiefe, in der du fischst, nicht die der Luft.
  2. Wähl den Monat. Er bringt die Jahreszeit ins Spiel, also etwa Laichzeit oder Winterruhe.
  3. Filter nach Süßwasser oder Küste, wenn du nur eine Gewässerart brauchst.
  4. Lies die Liste von oben: Ganz oben stehen die Arten, die jetzt am aktivsten sind. Daneben steht ihr Wohlfühlbereich in Grad.

So wird gerechnet

Jede Art hat einen Mindestwert, einen Wohlfühlbereich und einen Höchstwert für die Wassertemperatur. Im Wohlfühlbereich gilt sie als „optimal“, darunter und darüber nimmt die Aktivität bis zu den Grenzwerten gleichmäßig ab.

Der Balken verbindet diesen Temperaturwert mit der Jahreskurve der Art für den gewählten Monat. So rutscht etwa ein Fisch nach unten, der zwar die passende Temperatur hat, aber gerade laicht oder im Winterlager steht.

Tipps für die Praxis

  • Ein billiges Thermometer an der Schnur reicht. Miss an der Stelle, an der du fischst. An der Oberfläche in der Sonne kann es mehrere Grad wärmer sein.
  • Wie stark die Temperatur das Beißverhalten steuert, erklärt der Beitrag Wassertemperatur und Beißverhalten.
  • Alle Arten nach Temperatur sortiert findest du auch unter Angeln nach Wassertemperatur.

Häufige Fragen

Welche Fische beißen bei kaltem Wasser unter 8 °C?

An der Küste sind Dorsch, Hering und Meerforelle dann in ihrem Bereich. Im Süßwasser fressen Quappe, Hecht, Äsche und Forellen noch gut; die Quappe laicht sogar bei 1 bis 4 °C, für sie ist der Winter Hauptsaison. Karpfen, Schleie, Wels und Aal sind unter 10 °C kaum aktiv.

Welche Fische beißen bei warmem Wasser über 22 °C?

Wels, Karpfen, Schleie, Aal und Zander sind dann in ihrem Optimum, der Wels liegt mit 22 bis 27 °C am höchsten. Forellen, Äsche und Quappe meiden warmes Wasser, der Hecht zieht sich ins kühlere Tiefenwasser zurück.

Wie messe ich die Wassertemperatur richtig?

Am besten in der Tiefe, in der du fischst, nicht an der Oberfläche in der Sonne. Ein Thermometer an der Schnur oder ein Echolot mit Temperaturfühler reicht. BiteButler nutzt Pegelmessungen, wenn es am Gewässer welche gibt, sonst eine Schätzung aus dem Wetter, die du mit eigenen Messungen überschreiben kannst.

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