Technik Spinnfischen Süßwasser und Küste
Twitchen
Ruckartige Rutenschläge führen Minnows und Jerkbaits ausbrechend.
Wann die Methode passt
Klar, Fisch lokalisiert aber zögerlich – zwei Schläge, Pause; Suspender hält die Tiefe
- Hecht
Flache Räuber nach der Schonzeit und im Sommer: Suspender 10–15 cm mit Pausen zupfen, Biss im Stopp
Mai bis Oktober · ab 12 °C
- Barsch
- Rapfen
Minderheitenmeinung: Rapfen mögen gleichmäßiges Tempo, Twitches nur gelegentlich einstreuen
Juni bis September · ab 15 °C
- Meerforelle Kernmethode
Aktive Fische: Spinnstopps, Twitches und Richtungswechsel statt Monotonie
März bis November · 5–16 °C
- Wolfsbarsch Kernmethode
Tags schnell und aggressiv twitchen, nachts Zeitlupe mit einer Umdrehung alle 4–5 s
Juni bis September · ab 14 °C
- Zander
Sommernacht flach an Hafeneinfahrt und Kante: kurze Schläge, Pausen, Köder arbeitet auf der Stelle
Juni bis September · ab 16 °C
- Bachforelle Kernmethode
Gumpen und Unterstand: 3–7 cm Minnow mit kurzen Twitches, bei scheuen Fischen lange Pausen
April bis September · 6–18 °C
- Regenbogenforelle
Morgens und abends aktive Fische: Minnow 3–5 cm mit kurzen Twitches, mittags sinkend tiefer
April bis Oktober · 6–20 °C
- Döbel
Mini-Crank oder Minnow mit Pausen: beim Döbel lösen Stopps die Bisse aus
Mai bis September · ab 12 °C
Häufige Fragen
Wann setzt man Twitchen ein?
Klar, Fisch lokalisiert aber zögerlich – zwei Schläge, Pause; Suspender hält die Tiefe.
Auf welche Fische ist Twitchen gedacht?
Im Katalog der App vor allem auf Hecht, Barsch, Rapfen, Meerforelle, Wolfsbarsch, Zander, Bachforelle, Regenbogenforelle und Döbel. Die Hinweise je Art stehen oben.
Womit kombiniert man Twitchen?
Laut Katalog passen Twitchbait.
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